Am Ende der Leasinglaufzeit wird das Fahrzeug nach einem festen Schema bewertet. Gebrauchsspuren sind normal – aber vermeidbare Schäden werden in Rechnung gestellt. Unser Aufbereitungs-Guide zeigt: Eine professionelle Aufbereitung vor der Leasingrückgabe rechnet sich fast immer.
Was bei der Rückgabe bewertet wird
- Lackkratzer, Dellen und Steinschläge
- Verschmutzungen und Flecken im Innenraum
- Felgenschäden und Bordsteinkratzer
- Gerüche (Rauch, Tiere) und Beschädigungen an Sitzen
Wo Aufbereitung den größten Hebel hat
Viele vermeintliche „Schäden“ sind in Wahrheit oberflächliche Spuren, die sich mit Politur, Smart Repair und einer gründlichen Innenraumaufbereitung vollständig beseitigen lassen – zu einem Bruchteil der Nachzahlung, die sonst droht.
Smart Repair statt Neulackierung
Kleine Lackschäden, Dellen ohne Lackbeschädigung und Bordsteinkratzer an Felgen lassen sich punktuell und kostengünstig reparieren – ohne ein ganzes Teil neu zu lackieren.
Die Aufbereitung kostet selten mehr als ein einzelner bewerteter Schaden bei der Rückgabe.
Planen Sie die Aufbereitung idealerweise ein bis zwei Wochen vor dem Rückgabetermin. So bleibt Zeit, das Fahrzeug in Ruhe in den bestmöglichen Zustand zu bringen.
Persönliche Beratung – ohne Aufpreis
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